Aeroseal Luftkanalabdichtung

Dichte Luftleitsysteme
Eingeschränkter Zugang zum Luftleitsystem, Leckagen die sich aus vielen kleinen Undichtigkeiten zusammensetzen und viele weitere Gründe führen dazu, dass sich die Suche nach undichten Stellen im Luftleitsystem in der Praxis äußerst schwierig gestaltet.

Beim Abdichten mit AEROSEAL spielt dies alles keine Rolle, da sich der vom Luftstrom beföderte Dichtstoff automatisch und ausschließlich an den Leckagen absetzt. Hierdurch werden Ergebnisse erreicht, wie sie sonst nur bei äußerst aufwendig abgedichteten Luftkanälen erzielt werden können.

Durch diesen hohen Wirkungsgrad ist eine deutliche Unterschreitung der Anforderungen an die Luftdichtheitsklasse D, gemäß DIN EN 1507, DIN EN 12237, DIN EN 12599, Eurovent oder DW144 TM1 möglich.

Die Schnelligkeit
Ein weiterer Vorteil von AEROSEAl ist die Schnelligkeit des Abdichtungsvorganges, da für die Anwendung keine langfristigen Baustellen notwendig sind und das betroffene Gebäude bzw. die Gebäudeabschnitte (z.B. bei Hotels im Bestand) sofort wieder genutzt werden können. Für die Anwendung des AEROSEAL-Verfahrens genügen 2 bis 3 Servicetechniker, was sich in einem geringen Zeit- und Personalaufwand niederschlägt. Diese Schnelligkeit ist mit den herkömmlichen Verfahren zur Abdichtung nicht zu gewährleisten.

Steigerung von Komfort und Hygiene
Neben der Erreichung einer nie dagewesenen Dichtheit führt AEROSEAL auch zu einer wesentlichen Erhöhung des Komforts von Gebäuden, da der Wärme- oder Kälteverlust durch undichte Leitungen stark reduziert und somit eine gleichmäßige Verteilung von Wärme und Kälte im gesamten Gebäude gewährleistet wird.

Die Steigerung der Hygiene ist ein weiterer Vorteil der AEROSEAL-Technologie, welche zudem den Anforderungen der VDI 6022 entspricht. Das gesundheitlich undbedenkliche Dichtmittel kann somit in allen Gebäuden wie z.B. Schulen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Einrichtungne eingesetzt werden.

Zertifizierung
Vor und nach dem Abdichten mit AEROSEAL wird die Gesamtleckage des betroffenen Luftleitsytems ermittelt und in einem Zertifikat festgehalten, welches der Kunde nach der Abdichtung erhält. Ebenfalls wird hier die erreichte Reduzierung der Leckage ausgewiesen.

Das Produkt

AEROSEAL ist das Top-Produkt auf dem europäischen Lüftungsmarkt und in seiner Art einzigartig. Dem Anwender bleiben durch dieses neuartige Verfahren diverse kosten- und zeitintensiven Maßnahmen zur manuellen Abdichtung erspart, die in der Regel ohnehin kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern.

AEROSEAL ist eine bahnbrechende Technologie zur nachträglichen Abdichtung bereits installierter Luftleitsysteme von innen heraus und kann daher bei Luftleitungen im Bestand sowie bei neu montierten Systemen angewendet werden. Ihnen bleiben durch diesen neuartigen Ansatz diverse kosten- und zeitintensiven Maßnahmen zur manuellen Abdichtung erspart, die in der Regel ohnehin kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern.

Durch den Einsatz von AEROSEAL kann die Leckage des Luftleitsystems um durchschnittlich über 90% gesenkt werden und das in kürzester Zeit.

Anwendung

Der Prozess selbst bedarf nur weniger Arbeitsschritte.

Zur Vorbereitung des Luftleitsystems werden alle Ein- und Auslässe mit Schaumstoffpfropfen, Blechtafeln oder ähnlichem verschlossen und abgeklebt. Verbindungen des Luftleitsystems zu Lüftungs- und Klimageräten, Ventilatoren oder Wärmetauschern müssen abgekoppelt und die installierte Sensorik abgeklebt oder entfernt werden, sodass keine Partikel des Dichtstoffs in diese Komponenten gelangen können. Nicht ausgebaut werden müssen dagegen Schalldämpfer, Brandschutzklappen oder Jalousieklappen. Dabei ist zu beachten, dass die Klappen während des Abdichtungsvorganges komplett geöffnet sind.

Anschließend wird das Luftleitsystem mit dem AEROSEAL-Equipment über einen transparenten Plastikschlauch verbunden.

Technologie

Zu Beginn des Abdichtungsvorganges mit AEROSEAL wird ein Dichtstoff mit Hilfe von Druckluft und Wärme in einen gasförmigen Zustand gebracht. Diese aerosolierten Partikel werden in das Luftleitsystem eingeleitet und lagern sich dann bei ihrer Reise ausschließlich dort ab, wo das System Leckage aufweist, nicht aber an der intakten Oberfläche. Sukzessive werden hierdurch undichte Stellen bis zu einem Durchmesser von 1,5 cm verschlossen. Diese halten dann einem Druck von bis zu 2.000 Pa stand.